Aufforstung im Windpark Külsheim hat begonnen

Die ersten Bäume sind bereits gepflanzt.

Für den Bau der fünf Windkraftanlagen wurden ca. 1,7 Hektar Wald gerodet, inzwischen ist auf 3,3 Hektar Ausgleichsfläche im Gewann „Engelberg“ östlich des Bauschuttplatzes aufgeforstet worden. Somit geht unter dem Strich kein Quadratmeter Wald verloren.

Die Windpark Külsheim GmbH hat für die Ausgleichsfläche einen pauschalen Betrag zur Verfügung gestellt, Stadt und Förster kümmerten sich um den Bewuchs. Es wurden bisher ca. 15000 Pflanzen gesetzt. In den Randbereichen gibt es Sträucher wie Weißdorn, Schwarzdorn, Wildrose und Hartriegel, dann als Bäume zweiter Ordnung Wildapfel, Wildbirne, Speierling, Feldahorn und Wildkirsche. Im Zentrum stehen mehrheitlich Traubeneichen und als Schattenbäume Hainbuche, Winterlinde und Elsbeere. Zum bereits bestehenden Wald hin ist ein Streifen von 25 Meter Breite mit Douglasien bepflanzt. Die neu gepflanzten Bäume benötigen die nächsten sieben Jahre besondere Aufmerksamkeit und müssen vor allem mit Wasser versorgt werden.

von links: Eric Schuh (Technischer Leiter mit Handlungsvollmacht, Stadtwerk Tauberfranken), Paul Gehrig (Geschäftsführer Stadtwerk Külsheim), Bürgermeister Thomas Schreglmann, Dr. Norbert Schön (Geschäftsführer Windpark Külsheim GmbH & Co. KG), Hans-Peter Werber (Förster)